PostgreSQL Marketing im deutschsprachigen Raum

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* Gläser oder Becher für die Helfer
 
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** Trinkt am Stand niemals aus der Flasche, dass macht einen schlechten Eindruck
 
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== Merchandising Artikel ==
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* Wir waren jung und brauchten das Geld
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* Wir haben im deutschsprachigen Raum nicht wirklich anfallende Kosten
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* Merchandising wird von PostgreSQL Europe organisiert und passiert auf Europäischen Veranstaltungen
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** Was hier eingenommen wird, ist ausreichend
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* Stände usw. sollten informativ sein und nicht Verkaufsständen ähneln
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== Spenden sammeln ==
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* Wer spenden sammeln möchte, darf das gerne
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* Sachspenden müssten auf advocacy abgeklärt werden
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* Geldspenden gehen an PostgreSQL Europe http://www.postgresql.eu/donate/
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** Wer hier Spendenquittungen braucht, muss ich an das Board wenden.
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* Auf Ständen eingesammelte Spenden
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** Hiervon ist eine Abrechnung zu erstellen
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** Geld für Getränke, Süßwaren usw. sollte direkt abgezogen werden
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** Was anschließend noch übrig bleibt, sollte an PostgreSQL Europe überwiesen und die Abrechnung dem Board per Email zugeschickt werden.
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** Ist weniger eingenommen worden, als benötigt, dann sollten die Quittungen eingescannt und eine formlose Email mit der Bitte um Erstattung der Kosten an das Board gesendet werden.
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* Wird mehr Geld benötigt, als oben erwähnt - so ist dieses im Vorfeld mit PostgreSQL Europe zu verhandeln
  
 
== Einen PostgreSQL Stand betreiben ==
 
== Einen PostgreSQL Stand betreiben ==

Revision as of 13:37, 23 August 2011

Die folgenden Abschnitte befassen sich mit PostgreSQL Marketing. Hier findest Du Instruktionen und Material rund um das Thema Marketing.

Contents

Einen PostgreSQL Stand planen

Wer darf einen PostgreSQL Community Stand organisieren?

Eigentlich jeder, der sich dazu berufen fühlt. Es gilt jedoch:

  • Kehre vor der eigenen Tür
    • Stände im Osten, sollten von Leuten aus dem Osten veranstaltet werden
    • Stände in NRW von Leuten aus NRW
    • Stände in Österreich von Österreichern
    • Stände in der Schweiz von Schweizern
    • usw.
  • Wenn der Österreicher näher an München ist als der nächste Bayer - ist es natürlich auch ok.
  • Es zählt hier ĺänder- und bundesländerübergreifend - wer aus dem näheren Umkreis kommt.
  • Wenn Mitglieder von PgDG bereits einen Stand planen (egal wo) haben sie natürlich Vorrang.
    • Die Erfahrung zeigt jedoch, dass manchmal Mitglieder von PgDG sich der Sache nur angenommen haben, weil es sonst keiner macht. Es gibt durchaus Events wo in einer solchen Situation, die Mitglieder von PgDG sich in die

zweite Reihe stellen, hilfe anbieten und im Grunde des Herzens froh sind, den Ballast "Stand" abgeben zu können und lediglich auf dem Event anwesend sein können.

Erste Schritte der Planung

Plant schon jemand?
  • Bevor Du mit der Planung beginnst, solltest Du im Archiv von pgsql-advocacy@postgresql.org nachsehen, ob schon jemand anderes hier etwas plant.
  • Wenn ja - ist die einfachste Lösung sich anzuschließen
    • Du solltest den / die Planenden in jedem Fall kontaktieren und von Deinem Vorhaben erzählen.
Denn immer zu zweit sie sind!
  • Als allererstes solltest Du schauen, dass Du zuverlässige Helfer hast.
  • Ein Stand sollte stets mit mindestens zwei Leuten besetzt sein.
    • Ausnahme: während der Minuten, wenn einer der beiden menschlichen Bedürfnissen nachgeht (Nahrungsaufnahme eingeschlossen).
    • Die menschlichen Bedürfnisse sind der Hauptgrund für die Regelung "immer zu zweit".
  • Zu bedenken ist, wer Standdienst macht, hat wenig vom eigentlichen Event. Drei sind besser als zwei. Dann kann jeweils einer etwas vom Event wahrnehmen.
  • Absprachen sind hier wichtig. Stickenziehen und Schnick-Schnack-Schnuck durchaus üblich.
  • Schau Dir die Helfer genau an. Vorallem auf das Wörtchen "zuverlässig" hin.
    • Bedenke - Mitglieder der PgDG (PostgreSQL Developer Group) sind meist kleine Promis. Der Wille Standdienst zu machen ist zwar häufig start - aber die Erfahrung zeigt - wirklich einplanen lassen sie sich nicht. Sie sind entweder da oder nicht. Häufig sind sie auch einfach von Leuten zu umlagert, um Standdienst machen zu können.
  • Stelle sicher, dass der Stand früh genug aufgebaut werden kann, so dass er von Begin bis Ende des Events besetzt ist, dass er erst nach dem Event wieder abgebaut werden kann.
    • Einen Stand vor Ende abbauen, weil alle Helfer heim wollen, ist peinlich. Auch wenn es andere vielleicht machen, sollte es nicht passieren.
Bescheid sagen
  • Wenn Du kein Mitglied von PgDG bist, solltest Du PgDG über Dein Vorhaben informieren und fragen, ob es in Ordnung geht.
  • Da nicht alle auf den deutschen Listen sind, ist hier eine Email auf englisch an pgsql-advocacy@postgresql.org erforderlich
  • Wenn Du Mitglied von PgDG bist, wäre es natürlich schön, wenn Du diese Email auch schreibst
    • Du solltest hier zumindest sicherstellen, dass die üblichen, deutschsprachigen Verdächtigen von PgDG und PgUG (derzeit Susanne und Andreas), die sich meist um Stände kümmern, es erfahren und Dich mit Ihnen absprechen.
  • Eigentlich solltest Du auf eine solche Email eine Reaktion bekommen. Entweder nur an Dich addressiert oder an die Liste.
  • Widerspricht binnen der nächsten zwei Wochen keiner - kannst Du es als genehmigt ansehen.
  • Nachdem PgDG es genehmigt hat, solltest Du Dein Vorhaben auch der deutschsprachigen Community mitteilen.
  • Hierfür schreibst Du bitte an beide deutsche Mailingslisten: pgsql-de-allgemein@postgresql.org und pgusers@postgres.de
  • Alle Listen sind Member only. Für die .de Email Liste schickst Du eine Mail an majordomo@postgres.de, in der Du subscribe pgusers in das Textfeld einträgst. Für die .org Listen gibt es das Frontent http://www.postgresql.org/community/lists/subscribe
Was bekomme ich an Kosten erstattet?

PostgreSQL ist Non Profit und Community only. Für Reisekosten und Verpflegung bist Du selbst verantwortlich. Der Stand sollte natürlich nichts kosten. Tische und Stühle sollten vom Veranstalter kostenlos gestellt werden.

Du solltest am Stand für Getränke und Süßwaren (Unterzuckerung passiert bei Standhelfern schneller als man glaubt) zur Verfügung stellen.

Drei Dinge sollten Dir aus der PostgreSQL Spendenkasse erstattet werden:

  • 3 Liter Mineralwasser, Cola oder Orangen- / Zitronensprudel pro Tag und Helfer
  • 250 Gramm Süßwaren pro Tag und Helfer - die Kosten sollten sich hier für 2 Helfer im Rahmen von 5 Tafeln Kinderschokolade bzw. einer 500 Gramm Haribo-Box bleiben.
  • Daneben bekommst Du natürlich das Porto erstattet - dass Du für das zurückschicken des Rollups ausgibst.
Was muss ich mitnehmen?
  • Tischdecken in blau oder weiß. saubere, gemangelte Stofftischdecken sehen besser aus als Papiertischdecken. Vielleicht hat Deine Oma ja noch eine große weiße Tischdecke im Schrank, die sie Dir borgen kann.
  • Flyer in deutsch und ggf. in englisch
    • Die Anzahl der Flyer ist Veranstaltungsabhängig - 20-50 pro Tag ist normalerweise ausreichend.
    • Flyer dürfen bei einem Community Stand keine Werbung enthalten
    • Bedenke - Du vertrittst das PostgreSQL Projekt - Du vertrittst PgDG und keine Firma
    • Flyer Ideen bzw. Flyer zum Ausdrucken findest Du weiter unten
    • Du darfst Dir aber auch gerne eigene Flyer basteln
  • Poster (optional)
    • Druck das Logo auf A4 - damit Du es an die Wand hängen kannst.
  • Roll-Up
    • Ein Roll-Up ist so ein zusammengerolltes Banner - dass unten auf einem Ständer steht und wenn Du es ausziehst ca. 2m in die Höhe ragt.
    • Das Roll-Up wird Dir zugeschickt. Entweder vom letzten, der es benötigt hat oder von Andreas, der es zwischenlagert.
  • Spendendose oder Sparschwein (als Elefant wäre cool) (optional)
    • Du musst keine Spenden sammeln, aber darfst es natürlich
  • Laptop mit zugehörigem Stromkabel als Vorführrechner.
    • Auf dem Laptop sollte die PostgreSQL Dokumentation Offline einsehbar sein.
    • Die aktuelle PostgreSQL sollte installiert sein
    • Die Helfer sollten am Stand in der Lage sein, kleine Demonstrationen mit psql vorführen zu können
    • PGAdminIII zu installieren und vorzuführen ist daneben auch gut
    • IRC Client kann helfen, sofern Internet vorhanden ist, um schnell nachzufragen, wenn man mit Fragen der Besucher überfordert ist
  • Gläser oder Becher für die Helfer
    • Trinkt am Stand niemals aus der Flasche, dass macht einen schlechten Eindruck

Merchandising Artikel

  • Wir waren jung und brauchten das Geld
  • Wir haben im deutschsprachigen Raum nicht wirklich anfallende Kosten
  • Merchandising wird von PostgreSQL Europe organisiert und passiert auf Europäischen Veranstaltungen
    • Was hier eingenommen wird, ist ausreichend
  • Stände usw. sollten informativ sein und nicht Verkaufsständen ähneln

Spenden sammeln

  • Wer spenden sammeln möchte, darf das gerne
  • Sachspenden müssten auf advocacy abgeklärt werden
  • Geldspenden gehen an PostgreSQL Europe http://www.postgresql.eu/donate/
    • Wer hier Spendenquittungen braucht, muss ich an das Board wenden.
  • Auf Ständen eingesammelte Spenden
    • Hiervon ist eine Abrechnung zu erstellen
    • Geld für Getränke, Süßwaren usw. sollte direkt abgezogen werden
    • Was anschließend noch übrig bleibt, sollte an PostgreSQL Europe überwiesen und die Abrechnung dem Board per Email zugeschickt werden.
    • Ist weniger eingenommen worden, als benötigt, dann sollten die Quittungen eingescannt und eine formlose Email mit der Bitte um Erstattung der Kosten an das Board gesendet werden.
  • Wird mehr Geld benötigt, als oben erwähnt - so ist dieses im Vorfeld mit PostgreSQL Europe zu verhandeln

Einen PostgreSQL Stand betreiben

Standaufbau
  • Baue den Stand einladend auf
  • Verbarrikadiere die Helfer nicht hinter Tischen
  • Stelle Tische z.B. schräg oder an die Seite
  • Versuche, den Stand so zu gestalten, dass Besucher den Stand betreten können.
  • Wenn Du einen Stehtisch zur Verfügung gestellt bekommen hast, ist das natürlich ideal
  • Der Stand sollte dem Besucher signalisieren "Halte an, komm herein"
  • Versuche mit dem Möbeln das Motto hinzubekommen "Heute Tag der offen Tür"
  • Vermeide das Motto "Heute geschlossen"
  • Verstaue Getränke usw. so, dass sie für Besucher nicht sichtbar sind z.B. unterm Tisch, wenn die Tischdecke lang genug ist
  • Lege Flyer formschön aus
  • Platziere den Laptop so, dass Du daran einem Besucher etwas erklären kannst und sich andere Besucher dazugesellen können
  • Platziere Poster und Roll-Up so, dass für jeden Besucher eindeutig wird "Hier ist der PostgreSQL Stand".
  • Vermeide, dass dreckiges Geschirr sichtbar am Stand steht.
  • Kein großes Merchandising am Stand - Das ist ein PostgreSQL Informationsstand und weder ein Verkaufs- noch ein Spendensammelstand.
  • Gebe außer Flyern nichts umsonst raus - wir sind non-profit - wir haben nichts zu verschenken.
    • Das eine odere andere Haribo Teilchen darfst Du natürlich an ausgewählte, bzw. lieb fragende Besucher auch rausgeben. Aber bedenke - die Süßwaren sind eigentlich zur Vorbeugung gegen Unterzuckerung.
Standhelfer
  • Helfer sollten am Stand stehen
  • Helfer sollten in keinem Fall am Stand sitzen und in Laptops starren - das signalisert "Sprech mich bloss nicht an"
  • Helfer sollten den Besucher signalisieren "Bleib stehen, sprich mit mir"
  • Heler sollten sich nicht hinter Tische verschanzen, sondern lieber vor dem Tisch stehen bzw. am Stehtisch
  • Helfer dürfen sich, wenn keine Besucher da sind, durchaus mal hinsetzen
  • Sind zwei Helfer am Stand ist es nicht schlimm wenn einer sitzt
  • Helfer bzw. Leute vom Projekt sollten sich nicht zu Scharen am Stand befinden. Mehr als drei am Stand wirkt meist wie eine Belagerung durch eigene Leute und verschreckt die Besucher.
  • Es sollten nach Möglichkeit keine dreckigen Tassen oder Gläser am Stand rumliegen
    • Solange der Helfer aus der Tasse oder dem Glas trinkt, darf er es neben sich am Stand abstellen, sobald es leer ist, sollte es verschwinden.
  • Helfer sollten in keinem Fall am Stand chatten oder programmieren oder ähnliches am Stand machen
    • Chatten ist nur dann erlaubt, wenn Fragen zur Beantwortung weitergegeben werden müssen
Verhalten
  • Wir bashen niemals gegen andere Open Source Projekte
    • Lasst Euch dazu nicht von Besuchern verleiten
    • Vermeidet solche Diskussionen
    • Es gibt keine Konkurrenz zwischen Open Source Projekten
  • Wenn bashen, dann nur gegen kommerzielle Anbieter - aber auch das ist kein schöner Zug
  • Versucht alle Fragen freundlich zu beantworten
  • Nehmt Euch Zeit für die Besucher
  • Versucht, niemals beim Besucher das Gefühl zu erwecken, er sei ein Dau
  • Bleibt sachlich
  • Besser sagen "weiss ich nicht" als Fragen falsch beantworten
  • Lest Notfalls schnell in der Doku nach, wenn Ihr unsicher seit
    • zeigt dem Besucher, wo er es in der Doku nachschlagen kann.
  • Versucht eine Tür zu den Experten offen zu haben (i.d.R. IRC), um Antworten auf Fragen, die Ihr nicht beantworten könnt, schnell einholen zu können
  • Lasst nie einen einzelnen Helfer zu lang allein - bedenkt immer - auch der eine hat mal Bedürfnisse und warte vielleicht dringend auf Eure Rückkehr
  • Lasst den Stand niemals unbeaufsichtigt
  • Versucht Taschen, Getränke usw. so zu verstecken, dass sie nicht sofort entdeckt werden
  • Baut den Stand nicht vor Ende der Veranstaltung ab
    • Seht zu, dass noch Helfer nach der Veranstaltung da sind, um den Stand abzubauen
  • Vergesst nicht - Ihr vertretet PostgreSQL - Ihr vertretet PgDG
    • Fragt jemand nach kommerziellen Services - dürft Ihr zwar Euren Favoriten in den Vordergrund stellen, aber Ihr solltet nicht vergessen zu erwähnen, dass es da noch andere gibt. Firmen, die professionelle Services rund um PostgreSQL anbieten sind hier gelistet: http://www.postgresql.org/support/professional_support
Kleiderordnung
  • wir brauchten bislang keine explizite Kleiderordnung einführen
  • es sollte sich, der Veranstaltung entsprechend, angemessen gekleidet werden
    • weder overdressed noch underdressed
    • bislang haben es alle ohne Regelung hinbekommen
  • als Faustregel gilt die alte Kirchenregel:
    • alles zwischen Schultern und Knie sowie die Schultern und die Knie selbst, sollte mit Kleidung bedeckt sein

Einen PostgreSQL Dev-Room planen

Wer darf einen PostgreSQL Dev-Room organisieren?

  • Eigentlich auch jeder
  • Es gelten hier ähnliche Regeln wie beim Stand.
  • Reine PostgreSQL Dev Rooms müssen mit PgDG abgesprochen werden.
  • Mindestens zwei zuverlässige Helfer sollten stets im Dev Room sein, Speaker ansagen, Speakern helfen etc.

Woran ist zu denken?

  • Wasser für die Speaker
  • Beamer und Leinwand
  • Tafel oder Flipchart für den Speaker

Vortrags-Auswahl-Komitee

  • Das Komitee sollte aus einer ungeraden Zahl bestehen. Mindstens 3, Maximal 7.
  • Also 3, 5 oder 7 Mitglieder im Komitee
  • PgDG sollte die Mehrheit im Komitee haben
    • Bei 3 Leuten im Komitee sollten also 2 von PgDG sein
      • Es sei denn, ein PgDG-Mitglied bestimmt jemanden anderes als seinen Vertreter
  • Komitee-Mitglieder sollten in unterschiedlichen Firmen arbeiten. Es sollten keine zwei Mitglieder für dasselbe Unternehmen tätig sein. Egal ob angestellt oder freiberuflich.
  • Um Unmut und Missbrauch zu vermeiden, sollten Mitglieder des Komitees nur dann eigene Vorträge halten, wenn nicht genügend andere Vorträge eingereicht wurden
  • Wurden mehr Vorträge eingereicht als benötigt werden, es sind aber unbrauchbare Vorträge darunter, so dass das Komitee doch lieber Vorträge von Komitee-Mitglieder vorziehen würde, sollte das Komitee sich, wenn möglich, 3 Mitglieder von PgDG als Sonderkomitee dazuholen. Diese 3 entscheiden dann ob und welcher Vortrag gehalten wird.
  • Vorträge von PgDG haben bei Patt Vorrang
  • Die Namen der Mitglieder des Komitee sind öffentlich zu machen
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